Entwicklungsstand
Getestete Hardwarevarianten
| Variante | Testumgebung |
|---|---|
| amd64 | Home Assistant in einer virtuellen Maschine unter Proxmox |
| ARM64 | Home Assistant auf einem echten Raspberry Pi 5 mit 8 GB RAM |
Diese Angaben beschreiben die getesteten Installationen; der Umfang und die noch offenen Prüfungen sind im folgenden Entwicklungsstand dokumentiert.
Aktueller Stand
Stand: 16.10.2026 · HA-App 0.1.312 · HACS-Integration 0.1.306. App und Integration haben unabhängige Versionsnummern.
| Arbeitspaket | Heutiger Status |
|---|---|
| A5 – Stabilisierung und Prüfphase | Im dokumentierten Umfang abgeschlossen. Weitere Nutzerprojekte und Langzeitmessungen sind Folgeprüfungen. |
| A6 – Französische Dokumentation | Abgeschlossen; DE/EN/FR werden gemeinsam gepflegt. Teilübersetzungen externer Plugin-Oberflächen bleiben separat gekennzeichnet. |
| A7 – Bereitstellung und Kompatibilität | Linux/systemd und native HA/HACS-Integration umgesetzt und geprüft. Weitere HA-Versionen, Plattformen und bei Bedarf Datenformatmigrationen bleiben offen. |
- Linux-Installation, Update, Rückwechsel und Wiederherstellung sind auf Debian 12 amd64 im LXC und Raspberry Pi OS aarch64 auf Pi 4 geprüft. Auf Pi 4 bestehen auch Betriebssystem-Neustart, Autostart und dauerhafte HA-Verbindung ab 0.1.305.
- Gemeinsame Plugin-Verwaltung, Serverprojekte und HACS-Integrationsupdates mit HA-Neustart sind auf Pi 5 und Proxmox geprüft. Die HA-Kompatibilitätsmatrix umfasst 2026.10.1 und zusätzlich isoliert 2026.9.4, nicht jede HA-Version.
- Card-Export/-Import, echte HACS-Repository-Registrierung, getaggte Releases, Updates und Wiederherstellung sind isoliert geprüft. Fehlende Sprachdateien und gemischte Paketversionen werden erkannt; die Prüfungen aus 0.1.310/0.1.311 bestehen auch auf Pi 5 und Proxmox.
- 0.1.312 erhält Papierkorb und Historie über App-Updates hinweg; die Übernahme alter Ablagen und das Update sind auf beiden Hosts geprüft. Ein vollständiger verschlüsselter HAOS-Restore in frische getrennte amd64-Testinstanzen besteht mit gleicher und geänderter IP. 154 geprüfte Dateien, Projekt, sechs Plugins, Papierkorb und Historie bleiben erhalten. Bei neuer IP werden HA-URL der App und Runtime-URL ausdrücklich angepasst, nicht automatisch umgeschrieben.
Details: ATLAS-Roadmap und Wiederherstellungsanleitung.
Historische Prüfstände bis 14.10.2026
Die folgenden Berichte bewahren ihren damaligen Umfang. Angaben wie „offen“ oder „nächste Priorität“ gelten für das jeweilige Datum. Für heutige Aufgaben gelten der aktuelle Stand oben und die nächsten Ziele unten.
A7 – HA-Frontend in 0.1.299 (14.10.2026): Die optionale Integration ATLAS Runtime mit HACS-kompatibler Struktur, Konfigurations-/Optionsdialog und eigenem Admin-Seitenleistenpanel ist umgesetzt. Sie bettet die vorhandene Laufzeit ein und überträgt keine HA-Zugangsdaten. Normale Zustandsupdates erhalten das Fenster. Ein isolierter echter HA Core 2026.10.1 bestätigt Einrichtung, Optionen, Panelregistrierung, Neuladen, Neustart und unveränderte andere Panels; die Browserprüfung bestätigt Editorbedienung und Projekterhalt. Sechs Frontend- und sieben Python-Prüfungen bestehen, ebenso HA-/App-Regressionen und Builds. Bestehende Pi-/VM-/LXC-Installationen bleiben unverändert. Download und Update durch HACS auf den realen Pi-/Proxmox-Systemen sowie weitere HA-Versionen bleiben die nächste A7-Qualifikation.
A7 – Linux/systemd (14.10.2026, ATLAS 0.1.298): Der optionale Linux-Installer ist umgesetzt. Auf einem echten Debian-12-amd64-LXC unter Proxmox bestehen Installation, Update, Rückwechsel, Sicherung, Dienstneustart und automatische Rückkehr nach einem fehlerhaften Update. Konfiguration, Installationsidentität und Plugin-/Projekttestdaten bleiben bytegenau erhalten; das vorhandene deaktivierte FHEM und seine Dateien bleiben unverändert. Administration und Expert-Editor sind im LAN in DE/EN/FR geprüft. 17 Installer- und 163 HA-Prüfungen bestehen; App-, Workspace-, Docker- und Dokumentationsprüfungen bestehen. Native ARM64-Linux-Installation, andere Distributionen und Bare Metal sind noch nicht qualifiziert. Die native ATLAS-HA/HACS-Frontend-Integration bleibt als A7 offen. Bestehende HA-Installationen wurden nicht verändert.
A6 – Dokumentationsabgleich (14.10.2026): Die 21 ATLAS- und Plugin-Dokumentationsseiten je Sprache wurden in DE/EN/FR abgeglichen. Französische Platzhalter sind durch Anleitungen ersetzt; Navigation, Sprachwechsel, Ressourcenpfade, Beispielpakete und Aussagen zu Übersetzung und Zugangsdaten sind korrigiert. Die französische Oberfläche einzelner externer Plugins bleibt teilweise unvollständig und ist als solche dokumentiert. A7 ist die nächste vereinbarte Priorität: Linux/systemd und native ATLAS-HA/HACS-Frontend-Integration. Keine Änderung der Laufzeit, HA-Installationen oder Plugin-Daten.
A5-Prüfphase abgeschlossen (14.10.2026, HA-App 0.1.297): Der Abschlussabgleich deckt Renderer/Themes, größere vorbereitete Projekte, native Core-/Bubble-/Mushroom-Ausführung, Live-Templates, kurze CPU/RAM-Messungen und Wiederverbindung im jeweils dokumentierten Umfang ab. Erneut bestanden: 55 Runtime-, 532 Renderer-, 12 Theme-, 163 HA- und 11 App-/Lebenszyklusprüfungen, insgesamt 773 Regressionen; Workspace- und Doku-Build bestehen. Das ist keine Produktionsfreigabe oder Zusage einer stabilen Plugin-API. Offene Folgequalifikation: vielfältige Nutzerprojekte, Langzeit-/instrumentierte Ausfalltests unter Last, stabile API-/Versionspolitik sowie HACS-Release-Verteilung und vollständige Kartensprachprüfung. Als nächste vereinbarte Priorität folgt A6, der fachliche Abgleich und die Vervollständigung der französischen Dokumentation. Die folgenden älteren Fortschrittsabsätze bewahren den damaligen Testumfang und seine Grenzen.
Netzunterbrechung von ungefähr drei Minuten bestätigt (14.10.2026): Der Benutzer bestätigt getrenntes Pi-LAN und eine getrennte VM-Netzwerkkarte in Proxmox für jeweils ungefähr drei Minuten. Beide ATLAS-Editoren verbinden sich laut seiner Beobachtung automatisch wieder, ohne Neuladen oder manuellen Verbindungsstart. Unabhängige Nachprüfungen bestätigen frischen HA-Datenabruf, identische Originalprojekte und Administrationsexporte bis auf Exportzeitstempel sowie jeweils sechs aktive Plugins. Die geplanten 100 Testfelder waren vor der Unterbrechung nicht geladen; ein Konsolenprotokoll mit Socket-Zuständen oder Versuchszahlen liegt nicht vor. Der beobachtete Drei-Minuten-Fall ist damit abgeschlossen; instrumentierte Wiederholungen unter Projektlast bleiben ein eigener Prüfumfang.
Native CPU-/RAM-Beobachtung (14.10.2026): HA Core und ATLAS wurden über vorhandene Supervisor-Statistiken mit je 4 Basis-, 14 Last- und 4 Folgemessungen geprüft. Die Last umfasst 120 echte Karten und 40 laufende Uhrzeit-Templates. HA-Core-Mediane (Basis → Last → danach): Pi CPU 0,13 → 0,18 → 0,09 %, RAM 461,10 → 460,55 → 460,71 MiB; VM CPU 2,50 → 1,71 → 1,92 %, RAM 1374,49 → 1390,87 → 1388,90 MiB. Die größte beobachtete VM-CPU-Probe unter Last beträgt 21,71 %. Laufende Integrationen und die Statistikabfragen erzeugen ebenfalls Last; Unterschiede sind nicht eindeutig den Testkarten zuzuordnen. Dies sind kurze Container-Messungen, keine Gesamtgeräte-/Browsermessungen, kein Hardwarevergleich und kein Speicherlecknachweis. Originalprojekte und Administration bleiben bis auf Exportzeitstempel identisch, jeweils sechs Plugins aktiv; eigene Testdashboards sind entfernt.
40 Live-Templates unter 120 echten HA-Karten geprüft (14.10.2026): Die geprüfte ATLAS-Konfiguration wurde für diesen nativen Test um 40 unterschiedliche Mushroom-Jinja-Ausgaben für Uhrzeit und Sensorzustand ergänzt. Auf Pi und Proxmox ändern sich alle 40 Uhrzeitausgaben automatisch ohne Neuladen; je 40 Core-, Bubble- und Mushroom-Karten bleiben gemountet, ohne Konfigurationsfehler. Vorschauen wurden verworfen, Originalprojekte und Administration sind bis auf Exportzeitstempel identisch, jeweils sechs Plugins aktiv. Dies belegt einfache serverseitige Template-Auswertung und Live-Zeitänderungen. Es ist kein CPU/RAM-Benchmark, kein Test vieler wechselnder Entitäten und keine neue ATLAS-Template-Builder-Funktion.
120 tatsächlich gerenderte HA-Karten geprüft (14.10.2026): Der vollständige gemischte ATLAS-Export wird auf Pi 5 ARM64 und Proxmox amd64 in der echten, ungespeicherten HA-Kartenvorschau ausgeführt. Nach einem Test mit 30 Karten sind bei 120 Karten jeweils 40 Core-, 40 Bubble- und 40 Mushroom-Instanzen mit sichtbarer Größe nachgewiesen, ohne Konfigurationsfehler. Entitätsdetails bleiben bedienbar. Testvorschauen wurden verworfen und eigene leere Testdashboards nach Bestätigung entfernt; Originalprojekte und Administration bleiben bis auf Exportzeitstempel identisch, jeweils sechs Plugins aktiv. Die Prüfung nutzt Windows Chrome und einen gemeinsamen Sensor. Beobachtete Renderabläufe unter einer Sekunde enthalten Browsersteuerung und sind keine Backend- oder Hardware-Benchmarks. CPU/RAM, vielfältige Entitäten, aufwendige Live-Templates und längere Ausfälle bleiben offen.
Gemischter Editor-Test mit 120 Feldern (14.10.2026): Auf Pi 5 und Proxmox erhalten je 40 Core-, Bubble- und Mushroom-Felder ihre vollständigen Daten bei Titelbearbeitung, Neuladen, DE/EN/FR, Hell/Dunkel und wiederholten HA-Abfragen. Die Fläche hat keine Überlappungen. Nach Wiederherstellung stimmen Originalprojekte und Administrationsexporte bis auf Zeitstempel exakt überein; alle sechs Plugins bleiben aktiv. Die Editor-Kacheln sind keine vollständig gerenderten Lovelace-Karten. Beobachtete Bedienabläufe von ungefähr ein bis zwei Sekunden enthalten Browsersteuerung und sind keine Backend-Benchmarks. Native CPU-/Speichermessungen, größere gerenderte Dashboards und neue echte Zustandswechsel unter gemischter Last bleiben offen.
Wiederverbindung nach geschlossenem Transport geprüft (14.10.2026): Mit ATLAS 0.1.297 schließen wir in getrennten Testtabs auf Pi 5 ARM64 und Proxmox amd64 jeweils den bestehenden HA-WebSocket. Die vom Benutzer ausgeführte Konsolenprüfung bestätigt den alten Socket als geschlossen und den Editor erneut als verbunden, ohne Neuladen. Ein frischer HA-Datenabruf funktioniert; alle 24 Testfelder behalten IDs, Entitäten, Positionen und Größen. Nach Wiederherstellung entsprechen Originalprojekte und Administrationsexporte exakt den Sicherungen, abgesehen von Exportzeitstempeln; jeweils sechs Plugins bleiben aktiv. Diese Prüfung mit Windows Chrome belegt einen begrenzten Socket-Abbruch. Längere Netzausfälle, native Backend-Last und vielfältige Nutzerprojekte bleiben offen. Frühere Hinweise auf die noch offene Prüfung geschlossener Verbindungen sind damit für diesen begrenzten Testumfang erledigt.
Lokale Bundle-Installation geprüft: Das aus 0.1.297 exportierte Script wurde auf Pi 5 und Proxmox als eigene HA-Modulressource installiert. Die unveränderte Beispielkonfiguration aus dem ZIP lädt die generierte Custom Card und ihre Core-/Bubble-/Mushroom-Karten ohne Konfigurationsfehler. Die Testkarten wurden nicht gespeichert; eigene Testressourcen, Dateien und das leere Pi-Testdashboard wurden nach Bestätigung entfernt. Administrationsexporte bleiben bis auf Zeitstempel identisch, alle sechs Plugins aktiv. Das bestätigt die manuelle Installation; HACS-Repository-Veröffentlichung, vollständige Sprachprüfung, Last und Wiederverbindung bleiben getrennte Aufgaben.
Expert-Bundle-Korrektur in 0.1.297: Generierte Kartenscripte und HACS-Bundles übernehmen jetzt das strukturierte Expert-Layout statt lediglich eine Entitätsliste anzuzeigen. Home-Assistant-Kartenhelfer erzeugen die enthaltenen Core-/Community-Karten; konfigurierte Entitäten werden ersetzt und laufende Zustandsänderungen weitergegeben, ohne die Karten neu aufzubauen. Bestehende Projekte und ältere Scriptexporte bleiben kompatibel. Die Veröffentlichung als HACS-Repository mit Release-Verteilung bleibt ein separater Schritt.
Native HA-/HACS-Prüfung vom 14.10.2026: Pi 5 und Proxmox laufen nach Updates mit aktivierter HA-Sicherung auf ATLAS 0.1.296. Nach der HACS-/Bubble-/Mushroom-Installation auf dem Pi werden unveränderte ATLAS-YAML-Exporte mit Core/Bubble/Mushroom auf beiden Systemen in der echten, ungespeicherten HA-Kartenvorschau ohne Konfigurationsfehler ausgeführt. Eine zusätzliche Mushroom-Jinja-Vorschau auf dem Pi wertet den echten HA-Zustand aus. Originalprojekte und Administrationsexporte sind anschließend bis auf die Exportzeitstempel identisch; alle sechs Plugins bleiben aktiv. Testdashboards wurden nach Bestätigung entfernt. Die Vorschauen prüfen keine vollständige Bundle-Installation, Geräte-Schaltaktionen oder Leistung unter Last.
Renderer/Themes in 0.1.296: Fehler- und Wartestatus bleiben im Dunkelmodus rot beziehungsweise gelb; die Expert-Feldliste und Löschknöpfe sind in beiden Themes lesbar. Eine isolierte Chrome-Prüfung mit 36 vorbereiteten Entity-/Button-/Sensor-/Thermostat-/Bubble-/Mushroom-Vorschauen bestätigt DE/EN/FR, Hell/Dunkel/Auto, Neuladen sowie vier Bildschirmgrößen ohne Überlappung oder seitlichen Seitenüberlauf. Feldobjekte und Flächengröße bleiben unverändert. Automatische Systemwechsel wurden simuliert; echte HA/HACS-Ausführung und vielfältige Nutzerprojekte bleiben getrennte A5-Prüfungen.
Die nachgeholten Docker-Prüfungen vom 14.10.2026 bestehen für Standalone und HA-Paket auf Linux amd64: Build, echte Administration-/Editor-Laufzeit, Health-Checks, Container-Neustart und Plugin-Update/-Wiederherstellung mit getrennten Testdaten. Neun Backend-/Origin-Regressionsprüfungen bestehen zusätzlich im Linux-Image. Das ersetzt keine echte Supervisor-/Ingress-, ARM64- oder Browserprüfung; bestehende HA-Installationen wurden nicht verändert.
A5-Fortsetzung vom 14.10.2026: 0.1.295 berücksichtigt den im Browser gespeicherten Administrationsstatus auch bei direkten Plugin-Startlinks. Deaktivierte oder noch nicht aktivierte Plugins werden über diesen Weg nicht gestartet. Das ist eine Bedienpräferenz, keine Zugriffssperre für Plugin-Dateien. Isolierte Prüfungen des echten App-Servers bestätigen Installation, abgewiesene Updates, Austausch, Neustart, Deinstallation und Paket-Wiederherstellung; andere Plugin-Einträge und Testdaten bleiben erhalten. Die Testumgebung ersetzt keine echte HA-Installation. A5 bleibt für Renderer/Themes, vielfältige Projekte, native Last und geschlossene Verbindungen offen.
A2 und A3 sind abgeschlossen (13.10.2026). Der Benutzer hat die aktuellen ARM64-/Mobilprüfungen als ausreichend akzeptiert. Echte iOS-/Safari-Geräte wurden nicht getestet; Chrome-Simulatoren sind separat dokumentiert. Der Card Editor bleibt ausschließlich im Expert-Workflow. Simple-Modus und Umschalter werden nicht wieder eingeführt; unterstützte ältere Projektimporte bleiben erhalten.
0.1.290 verkürzt die Tablet-Card-Liste auf ein scrollbares Fenster mit zwei Cards nebeneinander und ordnet die zugehörigen Aktionsbuttons in zwei Spalten an.
0.1.291 klappt „Raster & Zoom“ mobil standardmäßig ein und stellt die Titelbedienung auf Tablets in eine Reihe; auf Smartphones stehen beide Titelbuttons nebeneinander unter dem Feld. Alle Werte bleiben erhalten.
0.1.292 entfernt die verbliebene Startmodus-Auswahl aus HA-Konfiguration und Administration und übernimmt alte Simple-Einstellungen als Expert.
A5 ist gestartet: 0.1.293 korrigiert die Reihenfolge von Snapshots und Live-Ereignissen sowie den Fehlerstatus beim Socket-Wechsel. Eine isolierte PC-Prüfung mit HA-Mock bestätigt 100 dargestellte Test-Cards, 2.001 Entitäten, drei Wiederverbindungen, 150 Live-Updates, Theme-Wechsel und Projekt-Roundtrips in DE/EN/FR. 162 HA-Tests sind bestanden. Diese Messungen sind synthetisch.
Die native A5-Folgeprüfung lädt auf Pi 5 und Proxmox jeweils 100 kompakte und 24 größere Entitäts-Cards ohne Überlappungen. Theme-Wechsel, Neuladen und DE/EN/FR erhalten die Felder. Auf dem Pi kommen echte Backup-Statuswechsel live an; auf Proxmox werden zunächst 3.711 Entitäten und 143 Lovelace-Ressourcen geladen. Der beobachtete VM-CPU-Wert bleibt konstant, eine Wertänderung ist dort damit nicht nachgewiesen. Vorher wurden lokale verschlüsselte HA-Backups erstellt. Die ursprünglichen Editor- und Admin-Konfigurationen sind anschließend exakt wiederhergestellt, abgesehen vom Exportzeitpunkt; alle sechs Plugins bleiben aktiv. Nach einem vom Benutzer ausgeführten Proxmox-Neustart verbindet sich der Editor erneut und das Originalprojekt bleibt unverändert.
Getestet wurden vorbereitete Entitäts-Layouts im Desktop-Browser. Vielfältige Nutzerprojekte, native Backend-Lastmessungen, Wiederverbindung nach geschlossenem Transport und breitere Plugin-Lebenszyklusprüfungen bleiben in A5 offen. Desktop-Rendering ist kein Pi-Leistungsbenchmark; native Neustartprüfung und simulierte Socket-Abbrüche sind getrennte Nachweise.
0.1.294 behebt die Wiederverbindung nach längeren Netzwerkausfällen: Der Editor versucht es nach den bisherigen drei Versuchen weiter, mit höchstens 30 Sekunden Abstand. Authentifizierungs- und Protokollfehler stoppen die automatischen Versuche, bis die Verbindung korrigiert wird. Ein isolierter Test mit acht Sekunden nicht erreichbarem Endpunkt bestätigt die Erholung ohne Neuladen und mit unverändertem Projekt. Beim echten LAN-Test wurde das Pi-Kabel für etwa zwölf Sekunden getrennt. Alle 100 Testfelder blieben erhalten; anschließend kamen Live-Daten ohne Neuladen wieder an. Die beobachtete WebSocket-Verbindung blieb verbunden; eine neu aufgebaute native Verbindung ist damit nicht nachgewiesen. Beide Systeme laufen mit 0.1.294. Der abschließende Exportvergleich bestätigt unveränderte Admin-Einstellungen, Verschlüsselungsdaten, aktive Plugin-IDs und Originalprojekte. Nur das bewusst aktualisierte externe Icon Studio hat eine neue Version. Ein isolierter Docker-Build und /health bestätigen außerdem die gemeinsame Administration-/Editor-Laufzeit. Der Nutzer bestätigt außerdem die Funktion in einer macOS-Ventura-VM direkt auf Proxmox, meldet aber sehr träges Verhalten. Das ist ein Funktionstest mit Leistungseinschränkung; die Ursache wurde noch nicht gemessen oder geklärt.
Stand 13.10.2026: Framework 0.2.0-alpha.88, HA-App 0.1.294. Die vier vereinbarten Stabilisierungspunkte sind abgeschlossen. Die Abschlussprüfung umfasst 870 Workspace-Tests, fünf ergänzende Tests, alle Typprüfungen und Builds sowie 15 isolierte Browser-Prüfpunkte in DE/EN/FR. Ältere Admin-Einstellungen, Repository-Einträge, Darstellung und aktive Plugin-IDs bleiben bei der geprüften Migration erhalten; Geheimnisse werden verschlüsselt übernommen.
A1 ist an der echten HA-Installation geprüft: Supervisor-Update von 0.1.287 auf 0.1.288, zusätzlicher Neustart und Ingress für alle sechs installierten Plugins. Administrationseinstellungen, aktive Plugins und die vollständige Editor-Konfiguration stimmen vor und nach Update und Neustart überein, abgesehen vom Exportzeitpunkt. Ein lokales verschlüsseltes HA-Backup wurde vorher erstellt. 0.1.288 korrigiert die Laufzeit-Versionsanzeige in Administration; HA-Optionen und Plugin-Verträge bleiben unverändert. Der Editor verbindet sich erneut und lädt echte Entitäten und Lovelace-Ressourcen. Der vorhandene Expert-Arbeitsbereich war leer; größere gefüllte Projekte bleiben A5. Hardware-Aktionen, Mobilbrowser, ARM64 und sämtliche plugininternen Projektformate sind damit nicht geprüft. Nur der Card Editor ist das integrierte ATLAS-Referenzplugin; eigenständige Plugins werden separat gepflegt.
A2 ist in Emulation geprüft: HA-Images für amd64 und ARM64 sowie ein mobiler Chromium-Touch-Kontext mit 360×800, 390×844, 844×390 und 768×1024 Pixeln in DE/EN/FR. 0.1.289 behebt Überläufe in Administration und Editor und passt die Problembericht-, YAML-Import- und Exportdialoge an schmale Bildschirme an. Einstellungen, gefüllte Testprojekte und Plugin-Daten bleiben durch Sprachwechsel, JSON/HACS-Import und Neustart erhalten. Ein x86-Host emuliert ARM64; echte Raspberry-Pi-Leistung sowie Android/iOS, Touch-Drag/Resize, Bildschirmtastatur und native Datei-/Download-Dialoge bleiben offen. Die reale HA-Installation wurde für diese isolierten Prüfungen nicht verändert.
Der native A2-Test auf einem Raspberry Pi 5 / rpi5-64 ist ebenfalls bestanden: HA OS 18.3, ATLAS 0.1.289, aarch64 und Node arm64. Alle sechs Plugins öffnen über Ingress; Terminal, File-Studio-Pfade und MDI-Katalog funktionieren. Vor dem ATLAS-Neustart wurde ein lokales verschlüsseltes HA-Backup erstellt. Danach stimmen Administrationseinstellungen, Plugin-Metadaten und vollständiger Editor-Export weiterhin überein, abgesehen vom Exportzeitpunkt. Der Editor verbindet sich mit 27 echten Entitäten. Der vorhandene Arbeitsbereich war leer. Desktop-Chrome-Ansichten mit 390×844 und 844×390 passen über den echten Pi-Ingress ohne Seitenüberlauf. Physische Mobilbrowser, größere gefüllte Projekte und Last-/Leistungsmessungen sind damit nicht geprüft; ein ARM64-Supervisor-Update wurde hier nicht durchgeführt.
Ergänzend bestätigt der Benutzer auf einem echten Android-Tablet: Hub und Administration funktionieren hoch und quer sowie in DE/EN/FR. Nach dem Wechsel der HA-URL von homeassistant.local:80 zur erreichbaren IP-Adresse funktioniert auch die Verbindung; YAML-Dialog und „Problem melden“ wurden als OK gemeldet. Dies ist eine Benutzerbestätigung, kein automatisierter Gerätetest. Verbindungshinweis für Mobilgeräte. Touch-Drag/Resize, Bildschirmtastatur, native Datei-/Download-Dialoge und iOS wurden damit nicht unabhängig auf allen Geräten geprüft. A2 ist dennoch mit der Benutzerfreigabe abgeschlossen; diese Grenzen sind keine offenen A2-Aufgaben.
Die grundlegende Repository- und Dokumentationsstruktur ist eingerichtet.
Abgeschlossen sind unter anderem:
- Monorepo-Struktur mit
pnpmWorkspaces - Governance- und Architektur-Dokumente
- Bereinigung der Events- und Contracts-Schicht
- öffentliche Event-Verträge
- Referenzimplementierung
DefaultEventBus - Heartbeat- und EventBus-Grundlagen
- Atlas Administration mit Plugin-Verwaltung, Capability-Freigaben, Home-Assistant-Verbindung, Add-on-Update-Hinweisen und vorbereitetem Seitenleisten-Helfer
- Plugin-Hub mit Startlogik fuer 0, 1 oder mehrere aktive Plugins, dynamischen Plugin-URLs, URL- und
panel_iframe-Kopie sowie standardmäßig eingeklappten Fähigkeitslisten und Seitenleisten-URLs pro Plugin; Card Editor, Administration und Plugin-Assets laufen über App-/Ingress-fähige ATLAS-Routen statt nur über separate Entwicklungsports - Home Assistant Card Editor mit direktem Expert-Workflow, HACS-nahem Export, Problembericht, dreispaltigem Import-/Entitätenbereich und getrennten
X-,Y- und Zoom-Reglern für das quadratische Expert-Raster - Snapshot und Pre-Release-Tag für den Event-Stand
- ATLAS File Studio als zweites Plugin mit
/config-Standard, optionaler/addons-Freigabe, YAML-Prüfung, Upload/Download, Backups, Verlauf mit Vergleich und Wiederherstellung, Suchfiltern, Mehrfachauswahl, Drag-and-drop-Upload, Papierkorb, Favoriten, Dateityp-Icons und secret-freiem Problembericht mit GitHub-Issue-Link - ATLAS Automation Exporter / Editor als eigenständiges GitHub-installierbares Plugin mit System-
automations.yaml, YAML-Upload, Zeitstempel-Export, Exportübersicht, File-Studio-Anbindung und Analysehinweisen für fehlende oder doppelte IDs/Aliasse, fehlende Trigger/Actions und deaktivierte Automationen; Service-Aufrufe werden sowohl ausservice:als auch aus modernemaction: domain.serviceerkannt, die Detail-YAML wird farbig dargestellt und lange Automationslisten scrollen intern
Aktueller Schwerpunkt
Der aktuelle Entwicklungsschwerpunkt ist:
ATLAS Card Editor, Runtime und Erhalt bestehender Einstellungen und PluginsDer Schwerpunkt liegt auf realistischen Projekten, Dauerlast und den noch offenen Plattform- und Kompatibilitätsprüfungen. Der aktuelle Home-Assistant-App/Add-on-Stand ist 0.1.312. Administration und Plugin-Hub unterstützen Deutsch, Englisch und Französisch und teilen ihre gespeicherte Spracheinstellung über die getrennten App-Ports hinweg.
Bereits vorbereitete Architekturentscheidungen
Zu den vorbereiteten Themen gehören:
- Kernel Contracts
- Service Container
- Dependency Injection
- Service Descriptor
- Event-Verträge
- Referenzimplementierungen
Nächste Ziele
Offen sind die folgenden ATLAS-Punkte:
- Reale Projekte und Dauerlast: vielfältige Entitäten, Custom Cards und Themes sowie längere CPU-/RAM-Messungen und instrumentierte Netzausfälle unter Projektlast prüfen.
- Wiederherstellung auf weiterer Hardware: den isolierten amd64-HAOS-Restore um physische beziehungsweise ARM64-Hardware erweitern, mit separaten Testsystemen und Sicherungen.
- Weitere Kompatibilität: zusätzliche HA-Versionen, Linux-Distributionen, Plugin-/API-Verträge und bei Bedarf Datenformatmigrationen qualifizieren.
A1, A4, A5 und A6 sind abgeschlossen; die A7-Bereitstellungswege sind umgesetzt. Abgeschlossene Funktionen bleiben in der Historie dokumentiert und sind keine offenen Aufgaben. Eigenständige Plugins führen ihre Implementierungsaufgaben in ihren eigenen Projekten. Die verbindliche offene Liste steht in der ATLAS-Roadmap.
Langfristige Perspektive
Nach Abschluss der grundlegenden Runtime soll ATLAS als technische Basis für weitere UGSo-Projekte dienen.
Geplante Folgeprojekte sind:
- Lovelace UV Card: eine Home-Assistant-/Lovelace-Card für UV-Index, Schutzstatus, Grenzwerte und visuelle Dashboard-Ausgabe. Als Inspiration ist
filipnet/haos-uv-indexvorgemerkt: relevant sind UV-Index-Sensoren, farbcodierte Risikostufen, WHO-nahe Schutzempfehlungen, Mushroom-kompatible Darstellung und optionale Benachrichtigungs-Automationen. Die Umsetzung soll eine eigene UGSo/ATLAS-Card bleiben.
Hinweis
Die Roadmap kann sich während der Entwicklung ändern. Die Seite beschreibt den aktuellen Planungsstand.
